Klettern der Jugend

,,Ich wurde viel gestochen, aber es war toll“ – Finn

„4/5 Sternen“ – Inga

,,Unglaublich“ – Hagen

Nach einer für einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen kurzen, turbulenten Nacht, überrannten wir am Samstag den 20.06. den Kletterpark. Am Morgen warteten sieben Party-Übernachtende gespannt auf die restlichen zehn klettereifrigen. Um 9:40 Uhr war es dann so weit – es ging nach Walsrode!

Ein Fakt war schnell deutlich: es wird warm. Bereits am Vortag waren über 30° C angesagt.

Beim Sammeln der Stimmungsbilder als wir wieder im RGF waren, stellte sich noch eine zweite Sache heraus: es hat Spaß gemacht!

,,Lustig. Heiß. Zu heiß“ – Tilda

Auch Finja und Finn erwähnten unabhängig von Tildas fabelhaften Beschreibung, dass alle sehr gute Laune hatten und es warm war.

Aber genug von der Hitze, was machte den Kletterwald Walsrode denn so spaßig? Auf sechs unterschiedlich schweren Hindernisparcours konnten sich Kinder bis junge Erwachsene austoben. Während die Jüngsten bzw. Kleinsten aufgrund ihrer Größe bei den niedrigen Parcours bereits gefordert waren, testeten sich einige der Größeren auch auf dem schwersten – dem schwarzen Parcour.

Das erste Element, war dort direkt das Anspruchvollste. Der Monkey-Tree, welchen man mithilfe von Bouldergriffen 15 Meter hochklettern musste. Während es für einige einfacher war, stellte sich der ein oder andere etwas schwerer an und robbte sich auf die Plattform.

Um es mit Levis Worten zu beschreiben: ,,Die Schwerkraft außer Kraft zu setzen, hätte mir geholfen“.

Ein paar Elemente später musste man sich von einer Plattform mit einem Seil in ein Netz schwingen. Während dieses Element bei Svea und mir viel Überwindung kostete, da man bei einem Nicht-Schaffen einfach in der Luft hängen würde, gab Finnja preis, dass der Base-Jump des zweitschwersten Parcours ihr am meisten Angst bereitete, da man einfach in die Tiefe sprang – natürlich gesichert.

Finn, der als Zuschauer und Fotograf mitkam, meinte dazu, dass er beim Zuschauen viel gesehen und Panik gekriegt hat.

Nachdem wir also drei Stunden, ohne lästige Zwischenfälle wie Affen umherkletterten, ging es wieder heim.

Trotz des Spaßes freuten sich die meisten bald wieder mit den Skulls durch das Wasser zu ziehen, statt mit der Seilbahn durch die Luft zu schweben.