Am Sonntag den 13.9 war es wieder so weit: die nächste Regatta stand an! Dieses Mal ging es zur Schülerregatta nach Hannover. Für die 15 Sportlerinnen und Sportler standen eine Menge Rennen über die 500m-Strecke auf dem Programm, da eine Schülerregatta häufig viele Rennen anbietet und aber auch in Kombinationen gestartet wird, die sonst eher selten gefahren werden.
Im ersten Rennen für den RGF ging es direkt spannend los. Im Juniorinnen Einer B starteten in der ersten Abteilung Inga Wiekenberg und Lenja Witte, sowie in der zweiten Abteilung Lene Rathmann und Tilda Schülke. In der ersten Abteilung konnte Inga dann den dritten Platz und Lenja den vierten Platz belegen. In der zweiten Abteilung erreichte Lene den zweiten und Tilda knapp danach den dritten Platz.
Wenige Rennen später startete Lewe Schuchardt im Jungen Einer Jahrgang 2013 und jünger. On dem vollen 6-Boote-Feld konnte er sich durchsetzen und auf den ersten Platz rudern! Marten Walter nahm sich daran ein Vorbild und konnte wenig später sein Rennen im Jungen Einer Jahrgang 2014 und jünger gewinnen!
Für den RGF ging es direkt erfolgreich weiter: Ilvy Schülke konnte ebenfalls ihr Rennen im Schülerinnen Einer der Jahrgänge 2010/2011 gewinnen! Und auch Edda von der Haar ruderte in einem starken Rennen bei den Mädchen Jahrgang 2013 und jünger auf den ersten Platz!
Anschließend startete Rike Schuchardt in ihrem ersten Einerrennen (Mädchen Jahrgang 2014 und jünger) und konnte dort den zweiten Platz belegen. Gleiches galt für Malte Kotter und Lennart Spiegel, die im Junioren Doppelzweier ebenfalls auf den zweiten Platz ruderten. Genauso machte es Jan Kolle, der wieder den zweiten Platz im Junioren Einer B belegen konnte.
Danach starteten Michael Kaufhold und Tarek Hesse (Hildesheimer Ruderclub) im Ehemaligen Doppelzweier, wo sie den zweiten Platz belegten. Inga, Ilvy, Tilda, Lene und Steuerfrau Lenja starteten im Anschluss als einziges RGF-Boot über die 1000m-Strecke. Im Juniorinnen GIG-Doppelvierer mit Steuerperson konnten sie dann den dritten Platz erreichen.
Es ging direkt im GIG-Boot weiter: im Ehemaligen-Mixed-GIG Doppelvierer mit Steuerperson wurde ein RGF internes Duell ausgefahren. Michael, Tarek, Lenja, Inga und Steuerfrau Lene konnten ganz knapp vor Malte, Lennart, Finnja Meyfeld, Finja Kotter und Steuerfrau Tilda gewinnen.
Im Anschluss starteten Finnja und Finja im Ehemaligen Doppelzweier der Frauen. Ihr eigentliches Rennen fiel aufgrund einer Abmeldung aus, jedoch konnten die Beiden in einer anderen Abteilung mitfahren, wo sie dann den zweiten Platz belegten.
Tilda und Lene starteten im Schülerinnen Doppelzweier der Jahrgänge 2009 und jünger. Gegen die deutlich ältere Konkurrenz konnten die beiden dort einen dritten Platz errudern. Im nächsten Rennen ging es für Lenja noch einmal in den Einer der Jahrgänge 2010/2011, wo sie einen starken zweiten Platz belegte.
Der fünfte Sieg des Tages wurde dann von Malte errungen, der im Junioren Einer A das Rennen gewinnen konnte. Lennart belegte dabei im selben Rennen den vierten Platz. Ebenfalls den vierten Platz belegte dann Michael im Ehemaligen Einer der Männer.
Für die B-Juniorinnen ging es danach noch einmal in den Doppelzweier: im selben Rennen starteten Lenja und Inga gegen Ilvy und Tilda. Lenja und Inga belegten dabei den vierten Platz und Ilvy und Tilda den sechsten Platz.
Leider spielte das Wetter dann nicht mehr ganz so mit: es begann zu schütten und zwischendurch donnerte es sogar etwas. Finnja ließ sich davon nicht beirren und gewann den Ehemaligen Einer der Frauen!
Wie bereits am Vormittag ruderte Jan anschlißend auf den zweiten Platz im Schüler Einer der Jahrgänge 2010/2011. Im letzten Rennen des Tages konnte ebenfalls der zweite Platz errungen werden: Lewe und Marten starteten im Jungen Doppelzweier Jahrgang 2012 und jünger.
Ferner konnten alle Kinder (Rike, Marten, Edda und Lewe) ihr Geschicklichkeitsrennen gewinnen.
Dann musste nur noch der Hänger beladen werden, was aufgrund des Regens und den dadurch nassen Booten eher unangenehm war. Trotzdem hatten alle viel Spaß und können mit ihren Ergebnissen zufrieden sein.
Bericht: F.Kotter























